Mittwoch, 19 September 2018

Schlimmer als ein 0:10

15.09.2018 - 03. Spieltag: MSV Börde - SV Union Heyrothsberge 2:2 (0:0)

Das Rätsel von Ilsenburg

08.09.2018 - 06. Spieltag: FSV Grün-Weiß Ilsenburg - SV Union Heyrothsberge 2:1 (1:0)

Abgeklärtheit führt zum Sieg

01.09.2018 - 02. Spieltag: SV Union Heyrothsberge - SG Blau-Weiß Niegripp 5:1 (2:1)

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22 Sep
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22.09.2018 12:30 - 14:15
22 Sep
Herren LL Union I vs. SSV Gardelegen
22.09.2018 15:00 - 16:45
29 Sep
Herren LL Union I vs. TuS Bismark
29.09.2018 15:00 - 16:45
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22.09.2018 10:00 - 11:00
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23.09.2018 10:30 - 11:30
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10.03.2018 - 19. Spieltag: SSV Havelwinkel Warnau - SV Union Heyrothsberge 5:4 (1:1)

Fußball-Landesliga Heyrothsberge verliert 4:5 bei Aufsteiger Warnau

Vier Auswärtstore, null Ertrag: Es klingt nicht nur bitter, sondern fühlt sich auch dementsprechend „brutal“ an. Nach dem 4:5 (1:1) beim SSV Havelwinkel Warnau muss sich Landesligist SV Union Heyrothsberge vor allem Naivität im Abwehrverhalten vorwerfen lassen.

Von Stefan Graf

Warnau/Heyrothsberge l Was muss sich im Kopf von Marcus-Antonio Bach, von seinen Mitspielern und Trainern liebevoll „Toni“ genannt, alles abgespielt haben. Drei Tore hat der Stürmer des SV Union beim Aufsteiger erzielt und seine Mannschaft nach mehrfachem Rückstand immer wieder zurück ins Spiel gebracht. Beim 4:3-Führungstreffer sieben Minuten vor Schluss avancierte Bach für kurze Zeit zum Spieler des Tages. Im Stürmer-Vergleich hatte er Warnaus Doppeltorschützen Torsten Meier mit seinen drei Treffern hinter sich gelassen. Dass am Ende doch sein Kontrahent die Arme in die Luft riss, lag an den verbleibenden Spielminuten einschließlich Nachspielzeit, in der sich Heyrothsberge im Defensivverhalten äußerst blauäugig präsentierte und alle drei Zähler aus der Hand gab.

Einem Tag nach der Auswärtspleite fehlen Torsten Marks, Trainer des SV Union, noch immer die Worte. „Sehr brutal“, „Wie von einem LKW überfahren“, versuchte der Trainer seine Gefühlslage mit einzelnen Wortgruppen zu umschreiben. Nachdenkliche Gedankenpausen zwischen den Sätzen ließen allerdings vermuten, dass es für das, was im furiosen Finale dieser Landesligapartie passierte, kaum passende Worte gibt.

Wie alle am Wochenende stattfindenden Partien, stand auch der Kick in Warnau unter keinen guten Vorzeichen. Der matschige Rasen ließ ein Fußballspiel auf technisch gehobenem Niveau so gut wie nicht zu. „Wir wussten, was auf uns zukommt.“ Warnau schien sich aber besser auf die Umstände eingestellt zu haben und legte eine größere Portion kämpferisches Engagement als die Elf von Torsten Marks an den Tag.

Deren Spiel war vor allem von individuellen Fehlern geprägt, die immer wieder in brenzligen Situation zum Vorschein kamen. Der Gegner wusste genau diese Patzer auszunutzen und kam so zu seinen Toren. Wie im Ping Pong ging es auf und ab. Heyrothsberge wendete nach einer schwachen ersten halben Stunde jede Führung der Gastgeber bis zu jenem 4:5 ab, was für die Moral der Gäste spricht.

Dennoch blieb die Belohnung am Ende aus, weil Union seine Unsicherheiten nicht in den Griff bekam und im Schlussspurt „zu brav“ agierte. „In so einer Phase müssen die Bälle viel konsequenter aus dem Strafraum geklärt werden“, so Marks. So fiel das Unheil in Person von Stefan Heinrich und Mirko Keiper binnen weniger Minuten überfallartig über die Gäste her.

Zurück bleibt nicht allein die 4:5-Niederlage gegen einen Tabellennachbarn. Viel mehr Schmerzen bereitet Heyrothsberge die unbelohnte Moral, die bei Spielern und Trainern auch noch in der bevorstehenden Trainingswoche sehr an der Psyche nagen wird.

Warnau: Vicentin –Walther, Hensel, Meier, Gerngroß (85., Schmoock), Brömme (94., S. Schulz), W. Schulz, Doering (75., Püschel), Heinrich, Keiper, Hain

Union: Biegelmeier – Peukert, Vaz (70., Zimmermann), Schmidt, Bach (88., Tandel), Krümling, Voelckel, Gieseler, Kloska, Fischer (77., Frigerio), Stridde

Tore: 1:0 Ricardo Hain (29.), 1:1 Marcus-Antonio Bach (42.), 2:1 Torsten Meier (47.), 2:2 Bach (48.), 3:2 Meier (50.), 3:3 Timm Hensel (75., ET), 3:4 Bach, 4:4 Stefan Heinrich (85.), 5:4 Mirko Keiper (92.);

SR: Torsten Felkel (Salzwedel), Andy Baumann, Nils Hess; ZS: 102

Quelle: Burger Volksstimme vom 12.03.2018

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