Sonntag, 08 Dezember 2019

02.12.2019 - 14. Spieltag: Ummendorfer SV - Union Heyrothsberge 8:1 (5:0)

Foto: Michael Donau

Fußball-Landesliga Union Heyrothsberge unterliegt bei Aufsteiger Ummendorfer SV mit 1:8 (0:5)

Nach der Heimspiel-Pleite gegen den Blankenburger FV war Fußball-Landesligist Union Heyrothsberge am 14. Spieltag auf Wiedergutmachung aus, doch zu Gast beim Ummendorfer SV ging der Schuss nach hinten los.

Von Tobias Zschäpe

Barleben/Heyrothsberge l Andre Hoof hatte es vor dem Spiel auf dem Kunstrasenplatz in Barleben prophezeit: „Wenn bei den Ummendorfern alle Spieler fit sind, ist das eine Mannschaft, die das Niveau in der Liga mitbestimmen kann“, so der Heyrothsberger Trainer. Bei der 1:8 (0:5)-Niederlage des SV Union bewiesen die Gastgeber genau das eindrucksvoll. Der Hoof-Elf in allen Belangen überlegen, machten sie das Duell zu einem Schützenfest und schickten die Gäste mit langen Gesichtern auf die späte Heimreise.

Gnadenlos effizient, brauchte der USV nicht lange, um durch Felix Krause (7.) in Führung zu gehen und auch in der Folge ließ er keine Zweifel daran aufkommen, wer den Platz als Sieger verlassen würde. Der Verbandsliga-erfahrene Krause schnürte mit zwei weiteren Treffern noch vor der Pause einen Dreierpack (20., 40.). Florian Köhler (15.) und Partick Burger (43.) erzielten die weiteren Tore zum 5:0-Pausenstand.

„Es war nicht so, dass wir gar nicht am Spiel teilgenommen haben und völlig chancenlos waren, aber Ummendorf hat aus jeder Möglichkeit ein Tor gemacht – und wir eben nicht“, zollte Hoof der Leistung des Gegners Respekt. Der Übungsleiter sah einen Rückfall in längt abgelegt geglaubte Muster und Gegentore, die die Unioner dem Gegner förmlich selbst auflegten. „Dazu kam, dass der USV immer gierig auf das nächste Tor war und nicht nachgelassen hat“, so Hoof. Auch nach dem Seitenwechsel fand diese Gier kein Ende, sodass die Gastgeber ihre Führung weiter ausbauten und zehn Minuten vor dem Ende auf 8:0 erhöhten. Auch Heyrothsberge war bemüht, sich am Torfestival zu beteiligen, doch anders, als beim Gastgeber, wollte der Ball selbst bei aussichtsreichen Angriffen nicht über die Linie.

„Die Niederlage geht völlig in Ordnung“, analysierte Hoof nach dem Abpfiff, „doch die Partie hätte auch 3:7 ausgehen können. Aber das gegnerische Tor schien für uns wie vernagelt.“ Einzige Ausnahme blieb der Ehrentreffer für Heyrothsberge in der 86. Minute, als Patrick Podehl einen Angriff im gegnerischen Tor unterbrachte. Doch zum Jubeln war von den Gäste-Fans zu diesem Zeitpunkt niemandem mehr zu Mute, wofür auch Hoof Verständnis hatte. „Diese Niederlage tut natürlich weh, aber wir wollen keine Ausreden suchen und es stattdessen am kommenden Wochenende im letzten Heimspiel gegen TuS Magdeburg-Neustadt besser machen.“ Ohne Spielverlegung und Flutlicht soll im letzten Spiel vor der Winterpause in der Landeshauptstadt ein versöhnlicher Hinrunden-Ausklang gelingen.

Quelle: Burger Volksstimme vom 02.12.2019

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