Freitag, 16 November 2018

14.04.2018 - 24. Spieltag: SV 09 Staßfurt - SV Union Heyrothsberge 3:0 (1:0)

Fußball-Landsliga Heyrothberge verliert 0:3 in Staßfurt / In allen Bereichen unterlegen

Staßfurt/Heyrothsberge (tgr) l Das 21. Saisonspiel in der Landesliga Nord war nicht gerade das beste des SV Union Heyrothsberge. In nahezu allen Bereichen unterlegen, verlor die Marks-Elf verdient mit 0:3 (0:1) gegen den Tabellenzweiten SV Staßfurt. Beim Blick auf das bevorstehende Programm droht eine längere Talfahrt.

Nein, es war ganz und gar nicht der Tag des SV Union. Kaum gewonnene Zweikämpfe, wenig Laufbereitschaft, wenig nennenswerte Chancen und ein Gegner, der in diesen Punkten genau das Gegenteil darstellte. Das 0:3 war ohne Frage verdient, das musste Torsten Marks zugeben. „Wir waren vor allem im Angriff zu schwach und haben keine Zweikämpfe angenommen. Staßfurt hatte den Willen, den es braucht, um so ein Spiel zu gewinnen.“

Besonders in den ersten zehn Minuten klappte nicht viel bei den angereisten Gästen. Heyrothsberge stand unsortiert und hatte Glück, nicht schon viel früher in Rückstand zu geraten. Mit den lang geschlagenen Bällen des SVS kam die Hintermannschaft nur schwer zurecht, ebenso wenig wie mit der aggressiven Zweikampfführung der Hausherren, die in fast jeder Szene anzudeuten versuchten, wer am Ende als Sieger vom Platz geht. „Wir können uns bei Christopher (Biegelmeier, Torwart; d. Red.) bedanken, dass es lange beim 0:0 blieb.“ Fast hätten die Heyrothsberger das schmeichelhafte 0:0 mit in die Kabinen genommen, doch Stefan Stein hatte etwas dagegen. Aus einer vermeintlich klaren Abseitsstellung heraus erzielte er das 1:0. „Es ist mir unklar, wie man das übersehen kann“, kritisierte Marks die verdiente und zugleich schmerzhafte Führung der Hausherren.

Wäre das 1:0 das Zünglein an der Waage gewesen, hätte die Abseitsstellung sicherlich mehr Grund zur Diskussion geboten. Doch auch im zweiten Durchgang blieb Heyrothsberge blass und ohne wirkliche Chancen, weshalb die Fehlentscheidung keinen echten Einfluss auf den Spielverlauf hatte.

Eigentlich lag die Vermutung nahe, dass die Gäste mit breiter Brust aus der Kabine kommen, schließlich war das 0:1 noch lange kein Genickbruch. Doch nichts da. Staßfurt blieb konsequent und der SV Union brachte einfach keinen Fuß in die Tür, um diese Partie in irgendeiner Form noch an sich reißen zu können.

„Spätestens mit dem 0:2 war alles vorbei bei uns. Wir haben keine Bereitschaft mehr gezeigt, noch irgendwas investieren zu wollen“, so Marks. Wiederum Stein machte kurz vor Schluss den Deckel zum 3:0-Endstand drauf.

Union: Biegelmeier – Vaz, Bach, Krümling, Voelckel, Gieseler, Frigerio, Kloska, Rieche (82., Tandel), Fischer, Thormeier

Tore: 1:0 Stefan Stein (45.), 2:0 Matthias Härtl (58.), 3:0 Stein (87.)

SR: Mario Jeske (Wartenburg), Thomas Schmuck, Patrick Arndt; ZS: 108

Quelle: Burger Volksstimme vom 16.04.2018

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